Kurz gesagt
Ein Baukasten passt, wenn ihr Zeit habt und alles selbst pflegen wollt. Ein Freelancer passt für klar umrissene Projekte mit fester Ansprechperson. Eine Agentur passt, wenn die Website schnell professionell stehen soll und ihr euch nicht um Technik kümmern wollt.
Die drei Wege kurz erklärt
Website-Baukasten: Ihr baut die Seite selbst aus Vorlagen, meist gegen eine monatliche Gebühr. Hosting ist dabei, die Arbeit liegt bei euch.
Freelancer: Eine einzelne Person entwirft und baut die Website. Ihr habt eine feste Ansprechperson, das Tempo hängt von deren Auslastung ab.
Agentur: Ein Team übernimmt Konzept, Design und Technik. Ihr liefert Inhalte und gebt Freigaben, der Rest läuft ohne euch.
Der Vergleich auf einen Blick
Baukasten
- Kosten
- meist eine monatliche Gebühr, je nach Tarif
- Euer Aufwand
- hoch: Aufbau, Texte und Technik selbst
- Tempo
- hängt von eurer freien Zeit ab
- Design
- Vorlagen, anpassbar
- Ausfallrisiko
- gering, die Plattform läuft weiter
- Passt für
- kleines Budget, viel Zeit, Spaß an Technik
Freelancer
- Kosten
- sehr unterschiedlich, oft nach Stunden
- Euer Aufwand
- mittel: Abstimmung mit einer Person
- Tempo
- hängt von der Auslastung ab
- Design
- individuell
- Ausfallrisiko
- höher bei Krankheit oder Urlaub
- Passt für
- klar umrissene Projekte mit fester Ansprechperson
Agentur
- Kosten
- Festpreis oder Angebot vorab
- Euer Aufwand
- gering: Inhalte liefern, Freigaben geben
- Tempo
- planbar, bei uns erste Version 7 Tage nach Erhalt der Inhalte
- Design
- individuell
- Ausfallrisiko
- gering, mehrere Personen
- Passt für
- Betriebe, die schnell professionell online sein wollen
Wann passt welcher Weg?
Wann passt ein Baukasten?
Wenn das Budget sehr klein ist, ihr gern selbst gestaltet und Zeit habt, die Seite aktuell zu halten. Rechnet die monatliche Gebühr über mehrere Jahre zusammen, bevor ihr euch entscheidet.
Wann passt ein Freelancer?
Wenn ihr ein klar umrissenes Projekt habt und mit einer einzelnen Person gut zusammenarbeitet. Fragt nach, wer einspringt, wenn die Person ausfällt.
Wann passt eine Agentur?
Wenn die Website schnell professionell stehen und Anfragen bringen soll, ohne dass ihr euch um Technik kümmert. Achtet auf einen Festpreis und klare Absprachen zu Korrekturen.
Worauf ihr bei jedem Weg achten solltet
Wem gehört die Domain?
Die Domain sollte auf euren Namen oder eure Firma laufen, egal wer die Website baut. Sonst hängt ihr später an einem Anbieter.
Was kostet es über die Zeit?
Vergleicht nicht nur den Startpreis, sondern einmalige und laufende Kosten zusammen, etwa über drei Jahre: Erstellung, Domain, Hosting und Pflege.
Funktioniert die Seite auf dem Handy?
Viele Kunden suchen mobil. Lasst euch die Handy-Ansicht zeigen, bevor ihr unterschreibt.
Sind Impressum und Datenschutz geregelt?
Geschäftliche Websites brauchen in Deutschland ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Klärt, wer sie erstellt und aktuell hält.
Wer kümmert sich nach dem Start?
Updates, neue Bilder, geänderte Öffnungszeiten: Fragt vorher, wer das macht und was es kostet.
Transparent: Wer diesen Vergleich geschrieben hat
Manera Socials ist selbst eine Website-Agentur aus Köln. Wir bauen Websites zum Festpreis ab 590 € zzgl. USt., die erste Version steht 7 Tage nach Erhalt eurer Inhalte. Alle Pakete findet ihr auf der Preise-Seite, was eine Website allgemein kostet, steht im Ratgeber Was kostet eine Website?. Wie gut eure jetzige Website dasteht, zeigt der kostenlose Website-Check.
Stand: 15. Oktober 2026
